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1.Osnabrück(0108326001401304)2448
2.Karlsruhe(3203800101401301)2444
3.Wiesbaden(3404011001401301)2442
4.Halle(6420911901401301)2442
5.Uerdingen(2200602301501301)2438
6.Unterhaching(3100151401401301)2235
7.Münster(2124003501401301)2434
8.Würzburg(3100758321101301)2333
9.Kaiserslautern(4210653001401301)2432
10.Meppen(0107740601401301)2431
11.Lotte(2131001801401304)2431
12.Rostock(6200000301401301)2330
13.1860 München(3100127101401301)2328
14.Großaspach(3500206401501301)2427
15.Zwickau(6300149301501301)2326
16.Fortuna Köln(2301033001501301)2426
17.Jena(6501101301401301)2324
18.Cottbus(6109102601401301)2323
19.Braunschweig(0101110001401301)2423
20.Aalen(3500000501401301)2217
VfLNews

News

Klement schockt den VfL

10.02.2017

Enttäuschung beim VfL nach dem Schlusspfiff (Foto: osnapix.de)

Der eingewechselte Philipp Klement dreht mit seinem Doppelpack innerhalb von fünf Minuten die Partie gegen den VfL Osnabrück. Die Führung durch Ahemt Arslan reichte am Ende nicht, der VfL muss mit einer bitteren 1:2-Heimniederlage vor rund 8.500 Zuschauern leben.

VfL-Trainer Joe Enochs war gezwungen die Startelf im Vergleich zum Spiel gegen den MSV Duisburg zu ändern. Für den verletzten Kwasi Okyere Wriedt kam Ahmet Arslan ins Team, außerdem rückte Jules Reimerink anstelle von Michael Hohnstedt in die Anfangsformation.

Die Gäste aus Mainz standen sehr tief in der eigenen Hälfte, wie es Enochs bereits vermutet hatte. Die Lila-Weißen entsprechend mit viel Ballbesitz ausgestattet bewiesen von Beginn an Geduld, wären fast früh schon belohnt worden. Alexander Dercho setzte sich auf links mehrere Male durch und kam bis zur Grundlinie, der VfL näherte sich der Führung.

Die besorgte in der 25. Minute Ahmet Arslan. Aufgrund seiner Körpergröße nicht als Kopfballungeheuer bekannt stand er bei einer Reimerink-Flanke goldrichtig und köpfte aus kurzer Distanz das 1:0 – der Pausenstand.

Während der 1. FSV Mainz 05 bei den Tempogegenangriffen im ersten Spielabschnitt aus ihrer Sicht noch zu ungenau agierte, umso mehr Präzision entwickelten die Gäste nach einer Stunde. Mit der Einwechslung von Philipp Klement, der schon über Bundesligaerfahrung verfügt, wurden die Angriffe immer gefährlicher. Nach einer Unsicherheit in der VfL-Abwehr erzielte der 24-Jährige in der 62. Minute den Ausgleich und nur fünf Minuten später die Führung für die „05er“.

Es sollte der Siegtreffer für die Mainzer sein, denn die Lila-Weißen schafften, anders als zuletzt in Duisburg und trotz großer Moral, den Ausgleich nicht mehr. „Ich bin sehr enttäuscht, Mainz hat das Spiel aufgrund der 2. Halbzeit verdient gewonnen. Wir müssen bodenständig bleiben, und nicht von der Tabelle blenden lassen und jeden Tag weiter hart arbeiten“, erklärte Joe Enochs auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Der VfL hat nun eine Woche Zeit bis zum nächsten Top-Spiel in der 3. Liga. Am 18. Februar sind die Lila-Weißen zu Gast beim 1. FC Magdeburg.


Fakten zum Spiel

Startaufstellung VfL:

Gersbeck - Sangaré, Appiah, Willers, Dercho - Heider, Schulz, Syhre, Reimerink - Arslan, Rüzgar

Startaufstellung Mainz:

Müller - Häusl, Hack, Korczowski - Bohl, Zimling - Parker, Steinmann, Schorr - Trümner, Sliskovic

Tore:
1:0: Arslan (25.)
1:1 Klement (62.)
1:2 Klement (67.)

Gelbe Karten VfL:

Syhre

Gelbe Karten Mainz:
---

Wechsel VfL:

63. Engel für Schulz
67. S. Tigges für Arslan
76. Menga für Rüzgar

Wechsel Mainz:

58. Klement für Zimling
80. Costly für Trümner
89. Mörschel für Sliskovic

Zuschauer: 8.565


Von: Sebastian Rüther



 

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