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1.Münster(2124003501401301)49
2.Uerdingen(2200602301501301)49
3.Unterhaching(3100151401401301)48
4.Osnabrück(0108326001401304)48
5.Zwickau(6300149301501301)48
6.Cottbus(6109102601401301)47
7.Jena(6501101301401301)47
8.Halle(6420911901401301)46
9.Karlsruhe(3203800101401301)46
10.Rostock(6200000301401301)46
11.Großaspach(3500206401501301)45
12.1860 München(3100127101401301)44
13.Aalen(3500000501401301)44
14.Wiesbaden(3404011001401301)44
15.Kaiserslautern(4210653001401301)44
15.Meppen(0107740601401301)44
17.Würzburg(3100758321101301)43
18.Braunschweig(0101110001401301)43
19.Fortuna Köln(2301033001501301)43
20.Lotte(2131001801401304)41
VfLNews

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Richtungsweisendes Duell

08.02.2018

Freitagabend, Flutlicht, neuer Rasen und eine brenzlige Tabellensituation: Für absolute Hochspannung ist gesorgt, wenn der VfL zum 26. Ligaspiel gegen den Chemnitzer FC antritt. Die Partie beginnt um 19.00 Uhr.

Anders als in vielen vergangenen Jahren gehörten die Sachsen diesmal nicht zum Kreis der Aufstiegsfavoriten. Die Verantwortlichen hatten aber wohl auch nicht damit gerechnet, dass bis Weihnachten nur 16 Punkte aus 20 Spielen eingefahren würden.
Folgerichtig griffen auch in Chemnitz die Mechanismen des Profifußballs. Chefcoach Horst Steffen wurde entlassen und im Januar durch David Bergner ersetzt, der seinerseits erst im November den Trainerposten in Erfurt hatte räumen müssen.

Außerdem wurden die Defensivstrategen Mikko Sumusalo (zuletzt vereinslos, davor Erfurt) und Marcus Hoffmann (zuletzt vereinslos, davor Rostock) verpflichtet, um die katastrophale Abwehrbilanz in den Griff zu bekommen. Kein Team der 3. Liga kassierte so viele Gegentreffer wie der Chemnitzer FC (aktuell 42).

Im Januar zeigten die Maßnahmen allerdings keine entscheidende Wirkung. David Bergner verlor seine ersten beiden Spiele als Trainer der „Himmelblauen“ (0:2 gegen Paderborn, 2:3 in Aalen), wodurch die Negativserie der Sachsen auf acht Niederlagen in Folge anwuchs. Am vergangenen Samstag gelang beim Heimspiel gegen Jena aber die ersehnte Trendwende. Timo Baumgart erlöste die Fans an der Gellerstraße mit dem ersten und einzigen Treffer des Tages, der seinem Team endlich wieder drei Punkte bescherte.

Die Chemnitzer feierten zwar erst einen einzigen Auswärtssieg (3:0 in Halle), waren in der Fremde aber eminent torgefährlich. Mehr als 18 Treffer erzielten auf gegnerischen Plätzen bislang nur Köln, Paderborn und Wiesbaden.
Insgesamt trafen die „Himmelblauen“ 29 Mal ins Schwarze – weit über die Hälfte der gesamten Torausbeute ging auf das Konto von Daniel Frahn (10) und Miroslav Slavov (8). Da blieb wenig Einsatzzeit für Nachwuchsstürmer Danny Breitfelder. Der 20-Jährige wurde bis Sommer an den FSV Union Fürstenwalde ausgeliehen.

Lila-Weiß gegen Himmelblau

Das 0:0 im Hinspiel war die einzige torlose Begegnung zwischen Chemnitz und Osnabrück. Beide Vereine trafen sich 25 Mal in unterschiedlichen Ligen und zwei Mal in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga 1999.
Der VfL konnte 13 Partien für sich entscheiden, in neun Fällen gingen die Sachsen als Sieger vom Platz.
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Spieltag: 09.02.2018, 19.00 Uhr, Bremer Brücke
Spieltags-Hashtag: #VFLCFC
Zum Ticket-Shop: www.vfl.de/ticketshop
Zum Online-Shop: www.vfl.de/shop



Von: Thorsten Stegemann



 

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