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VfLNews

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Stadion heißt wieder „Bremer Brücke“

16.01.2017
Flash ist Pflicht!

Die Mitgliederversammlung zur Fortsetzung der Jahreshauptversammlung vom 22. November endete am Montagabend nach exakt vier Stunden. Die zwei wesentlichen Nachrichten des Abends: Die Sitzung verlief so harmonisch wie lange nicht mehr und das Stadion des VfL Osnabrück heißt zukünftig wieder „Bremer Brücke“!

Zu Beginn erntete Versammlungsleiterin Monika Keller Schmunzeln für ihr ambitioniertes Ziel, die Sitzung um 22 Uhr zu beenden. Auf den Punkt gebrachte Redebeiträge vom Podium und aus dem Plenum sowie eine konstruktive und harmonische Gesprächskultur sorgten für einen zügigen Verlauf.

Der Jahresbericht des Präsidiums, den Vereinspräsident Dr. Hermann Queckenstedt vortrug., beinhaltete unter anderem den Dank an die Fanabteilung, das Fanprojekt und aktive Fanszene für die Stimmung im Stadion, die sehenswerten Choreografien und die Organisation der Auswärtsfahrten. Queckenstadt warb außerdem für einen Schulterschluss der Drittligavereine beim Thema Fernsehgeld. Aktuell gäbe es keine gemeinsame Verständigung und daher wenig Lobby. Der kulturellen und sozialen Verantwortung in der Region sei der VfL durch zahlreiche Aktionen nachgekommen – als Beispiel dienten die Schulpatenschaften und die Kooperation mit dem Theater Osnabrück. „Der VfL ist Dank der Entschuldung und des zurückgekehrten sportlichen Erfolges wieder ein starkes Stück der Region VfL Osnabrück“, so Queckenstedt.

Die 180 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern verfolgten im weiteren Verlauf den Abteilungsberichten, bei deinen besonders Bärbel Grafe aus der Gymnastikabteilung Applaus erntete. Sie spornte zum besseren Miteinander an, denn „wir sind alle ein Stück VfL Osnabrück“. Zudem lud Harry Krogul als Abteilungsleiter der Schwimmer zum Sponsorenschwimmen am 22. Januar ins Nettebad ein. Dieter Kampmeier indes gab die Auflösung der Basketballabteilung bekannt, die aus Altersgründen nicht mehr am Spielbetrieb teilnimmt.

Im Jahresbericht für die VfL Osnabrück GmbH & Co. KGaA musste Geschäftsführer Jürgen Wehlend einen operativen Jahresfehlebetrag in Höhe von 787.000 Euro vermelden, wodurch das Eigenkapital zum 30.06.2016 auf 375.000 Euro gesunken ist. Geschuldet ist das Ergebnis unter anderem dem Spielabbruch im DFB-Pokal und den damit verbundenen Zuschauerausschlüssen in den folgenden Heimspielen, aber auch bedingt durch den ausgebliebenen sportlichen Erfolg.

„Unser Ziel ist nicht, Verluste zu produzieren. Wir arbeiten jeden Tag hart daran, den VfL wieder in ruhigeres wirtschaftliches Fahrwasser zu steuern“, so Wehlend. „Unser Ziel bleibt die 2.Bundesliga und die Etablierung dort. Dafür schaffen wir jetzt die Rahmenbedingungen nach der erfolgreichen Entschuldung.“ Dafür gelte die klare Fokussierung auf den sportlichen Erfolg bei den Profis und im Nachwuchs, das Verfolgen einer nachhaltigen Wachstumsstrategie, die Entwicklung der Marke „VfL Osnabrück“ und der Infrastruktur. Teil dessen sei das Re-Branding des Stadions, das zukünftig wieder „Bremer Brücke“ heißen werde.

Zum Video: Bremer Brücke | Willkommen zu Hause


„Wir haben ein Stadion, das in Deutschland einzigartig ist. Wir alle kennen die atemberaubende Flutlichtstimmung an der Bremer Brücke. Sie gehört zu unserer DNA. Zur Rückrunde bekommt das Stadion seinen Ursprungsnamen wieder. Es ist ein wichtiger Teil unserer Strategie aus sportlichem und emotionalen Erfolg als Basis für den wirtschaftlichen Erfolg. Gemeinsam mit unseren Investoren bauen wir die Brücke für den sportlichen Erfolg. Wo das Herz schlägt“, so Wehlend weiter.

Neben der Möglichkeit, einzelne Tribünennamen zu vermarkten, soll die Fassade der Bremer Brücke zukünftig von den Fußball-Helden des Vereins geschmückt werden. Wer diese Helden sind, entscheiden die Mitglieder, Dauerkartenbesitzer und Sponsoren in einem Online-Voting ab dem 18. Januar.  Aus 22 vom VfL-Museum vorgeschlagenen Spielern, werden die „ersten Elf“ gewählt. Die Helden-Sponsoren, die die Fassade mitfinanzieren, haben dann aus diesen Elf die Qual der Wahl.

Ein weiterer zentraler Aspekt nach der erfolgreichen Entschuldung ist die Beteiligung von Investoren und Kommanditaktionären zur Sicherung der finanzwirtschaftlichen Stabilisierung der Spielbetriebsgesellschaft. Es hat bereits erfolgreiche Gespräche mit vier Aktionären gegeben, aus denen Einbringungs- und Zeichnungsvorverträge in Höhe von 1 Million Euro Eigenkapitalvolumen resultieren. „Die Emission einer Fananleihe in diesem Jahr wird darüber hinaus folgen“, so Wehlend.

Zum Ende der Versammlung stimmten die Mitglieder mit großer Mehrheit der Kapitalerhöhung auf 2,5 Millionen Euro zu, die wichtig für einen etwaigen Aufstieg in der Zukunft ist. Außerdem wurden die Präsidien um Dr. Hermann Queckenstedt, Uwe Brunn und den im letzten Jahr verstorbenen Christoph Ehrenberg sowie das Präsidium erweitert um Sascha Heise für die jeweiligen Amtszeiten mit großer Mehrheit entlastet.

Nach wenigen Wortbeiträgen unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ konnte Monika Keller die Versammlung schließen. So negativ die Stimmung beim ersten Teil im November war, so erwähnenswerter ist der harmonische Verlauf der Fortsetzung, zu dem alle Anwesenden beitrugen.


Von: Sebastian Rüther



 

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