Druckerpatronen &
Toner Tintenhexe
1.Uerdingen(2200602301501301)816
2.Unterhaching(3100151401401301)815
3.Würzburg(3100758321101301)813
4.Karlsruhe(3203800101401301)813
5.Osnabrück(0108326001401304)712
6.Münster(2124003501401301)812
7.1860 München(3100127101401301)811
8.Fortuna Köln(2301033001501301)811
9.Rostock(6200000301401301)811
10.Jena(6501101301401301)811
11.Halle(6420911901401301)710
12.Wiesbaden(3404011001401301)810
13.Zwickau(6300149301501301)79
14.Großaspach(3500206401501301)89
15.Cottbus(6109102601401301)89
16.Aalen(3500000501401301)78
17.Kaiserslautern(4210653001401301)88
18.Lotte(2131001801401304)88
19.Braunschweig(0101110001401301)87
20.Meppen(0107740601401301)86
VfLNews

News

Testspiel: Licht und Schatten gegen Kiel Der VfL Osnabrück hat das Testspiel am Freitagmittag (Anstoß: 12.30 Uhr) in Ahlerstedt gegen Zweitligist Holstein Kiel mit 3:6 verloren. Die Lila-Weißen zeigten dabei in zwei ganz unterschiedlichen Halbzeiten Lic

07.09.2018

Der VfL Osnabrück hat das Testspiel am Freitagmittag (Anstoß: 12.30 Uhr) in Ahlerstedt gegen Zweitligist Holstein Kiel mit 3:6 verloren. Die Lila-Weißen zeigten dabei in zwei ganz unterschiedlichen Halbzeiten Licht und Schatten.

Die Störche setzten die wieder bunt durchgewürfelte VfL-Mannschaft von Beginn an gleich ordentlich unter Druck. Das erste Tor ließ nicht lange auf sich warten, war allerdings ein krasser Fehler von VfL-Innenverteidiger Adam Susac: Sein verunglückter Rückpass auf Philipp Kühn geriet ungenau und zu scharf gespielt, „Pipo“ konnte nur noch zusehen, wie der Ball über die Torlinie trudelte.

Kurz danach machte es der Osnabrücker Schlussmann schnell, warf ab auf Alvarez, der mit seinem Konter Sebastian Klaas bediente. Der Youngster verpasste aber das Tor.

Nahezu im nächsten Gegenzug erhöhte Kiel durch Mörschel auf 2:0. Danneberg hatte ihn mit einem Fehlpass, der für Felix Schiller gedacht war, direkt bedient.

Dem dritten Tor ging ein Ballverlust von Marcos Alvarez voraus, Mörschel steckt stark zu Karazor durch, der vor Kühn die Nerven behielt. Kurz vor der Pause erhöhte Girth freistehend aus knapp 20 Metern zum 4:0.

Mit viel Wut auf den Gesichtern stapften die Lila-Weißen in die Kabine.

Wie ausgewechselt präsentierte sich der VfL dann über weite Teile der zweiten Hälfte.

Deutlich giftiger, konzentrierter und zielstrebiger ging das Team von Cheftrainer Daniel Thioune zu Werke und brauchte nicht lang zum ersten Treffer aus Osnabrücker Sicht: Heider nach einem Karazor-Ballverlust allein und kaltschnäuzig zum 1:4. Weiter ging’s mit einem Treffer von Tim Danneberg, der einen tollen Angriff von Renneke über die rechte Seite mit Beteiligung von Amenyido und Ouahim vollendete und zum 2:4 traf und dann Ouahim noch selbst, der nach Flanke von Renneke auf den zweiten Pfosten und David Blacha und Ablage in die Mitte den Ball in die Maschen versenkte.

Ärgerlich in Hälfte zwei waren neben den zwei weiteren Treffern von Schindler und Meffert für Kiel, die auch den nachlassenden Kräften der zuletzt ordentlich geforderten Profis geschuldet waren, zwei nicht gegebene Elfmeter von Schiri Bramlage, der erst bei guter Sicht einen klaren Schubser gegen Agu nicht ahndete und auch den Griff von Kiels Keeper in die Beine von Taffertshofer geflissentlich übersah.

„In der ersten Hälfte war das ein VfL, den niemand sehen will. Wir konnten kaum Tugenden der letzten Woche präsentieren. In der zweiten Halbzeit haben wir es eine halbe Stunde gut gemacht, dann steht es 3:4 und wir waren wieder dran. Wenn man dann den Ausgleich nicht schafft, muss man zumindest alles dafür tun, um den knappen Spielstand zu halten um mit einem guten Gefühl und einer Reaktion nach Hause zu fahren. Die erste Hälfte hat mir ganz und gar nicht gefallen“, so Daniel Thioune nach dem Spiel.

Am Samstagmorgen um 10 Uhr steht für die Profis noch ein weiteres Training an, bevor in der kommenden Woche die Vorbereitung auf den nächsten „Brückentag“ gegen den Karlsruher SC ansteht.

Aufstellung:
Kühn - Renneke, Susac, Schiller, Agu (87. Rüschenschmidt) - Blacha – Riemann (46. Ouahim), Klaas (46. Taffertshofer), Danneberg (84. Pfeiffer), Heider (62. Tigges) – Alvarez (46. Amenyido)


Von: René Kemna



 

Specials


Volkswagen Osnabrück

VGH-FilmVGH-Film

wettbasiswettbasis

wettbasis

bwinbwin

bwin

team4media
 
Inhalt wird geladen