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1.Osnabrück(0108326001401304)1530
2.Münster(2124003501401301)1526
3.Karlsruhe(3203800101401301)1526
4.Rostock(6200000301401301)1525
5.Uerdingen(2200602301501301)1525
6.Unterhaching(3100151401401301)1524
7.Halle(6420911901401301)1524
8.Wiesbaden(3404011001401301)1523
9.Kaiserslautern(4210653001401301)1520
10.1860 München(3100127101401301)1519
11.Großaspach(3500206401501301)1519
12.Cottbus(6109102601401301)1519
13.Würzburg(3100758321101301)1518
14.Zwickau(6300149301501301)1518
15.Lotte(2131001801401304)1518
16.Jena(6501101301401301)1517
17.Fortuna Köln(2301033001501301)1517
18.Aalen(3500000501401301)1514
19.Meppen(0107740601401301)1512
20.Braunschweig(0101110001401301)159
VfLNews

News

VfL landet Befreiungsschlag

28.10.2017

Foto: osnapix.de

Aus dem so wichtigen Heimspiel gegen den FSV Zwickau geht der VfL Osnabrück am Samstagnachmittag als verdienter Sieger hervor. Zwei Treffer im ersten und zwei im zweiten Durchgang besiegelten einen 4:0-Heimerfolg, der durchaus auch höher hätte ausfallen können.

„Die Jungs wollen kein Lob mehr für gute Leistungen, sondern Ergebnisse“ hatte VfL-Trainer Daniel Thioune vor der Partie gesagt. Seine im 3-4-4-System agierende Mannschaft knüpfte an die Leistung aus dem DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Nürnberg an. Präsent im Zweikampf, schnelles Umschaltspiel in beide Richtungen und Mut im Abschluss – der VfL lieferte und belohnte sich. In der 20. Minute verpasste Marc Heider eine flache Hereingabe von Emmanuel Iyoha, der in die Startaufstellung zurückgekehrt war, doch am zweiten Pfosten lauerte Jules Reimerink und vollende zur verdienten Führung.

Die Lila-Weißen blieben am Drücker. Zwar hatten die Gäste ein paar Torabschlussaktionen, doch wirklich geprüft wurde VfL-Keeper Marius Gersbeck im ersten Durchgang nicht. Kurz vor dem Pausenpfiff stellte Marcos Alvarez auf 2:0. Ansatzlos schloss der Offensivspieler, der auch gegen Nürnberg am Mittwoch einen Treffer erzielte, aus 23 Meter ab und erwischte FSV-Schlussmann Brinkies im kurzen Eck auf dem falschen Fuß.

Zwischen der 55. und 58. Minute legte der VfL den Grundstein für den späteren Sieg. Im Minutentakt flogen FSV-Keeper Brinkies die Bälle um die Ohren, egal ob nach einem Alvarez-Solo, nach einem Konter über Reimerink oder nach einem Schuss von Heider. Das 3:0 war die Folge dieser Drangphase: Reimerink flankte mustergültig auf den vorgerückten Adam Susac, der mit dem Kopf keine Probleme aus fünf Metern hatte. Das 4:0 durch Mark Wachs, das der Linksfuß mit dem schwächeren rechten erzielte, war der Schlusspunkt in einem auf ganzer Linie überzeugenden Spiel! „Wir konnten froh sein, dass Osnabrück im Abschluss nicht noch konsequenter war, sonst hätten sie uns aus dem Stadion geschossen“, befand FSV-Trainer Torsten Ziegner nach der Partie.

Daten und Fakten

Startaufstellung VfL:

Gersbeck – Appiah, Groß, Susac – Iyoha, Arslan, Danneberg, Wachs – Heider, Alvarez, Reimerink

Startaufstellung Zwickau:
Brinkies - Schröter, Barylla, Antonitsch, Lange - Bahn, Frick, Mauersberger, Miatke - Öztürk, König    

Tore:
1:0 Reimerink (20.)
2:0 Alvarez (45.)
3:0 Susac (58.)
4:0 Wachs (72.)

Gelbe Karten VfL:
Arslan

Gelbe Karten Zwickau:
Antonitsch, Miatke, Wagner

Wechsel VfL:
62. Klaas für Danneberg
81. Falkenberg für Wachs
81. Renneke für Reimerink

Wechsel Zwickau:

59. Eisele für Miatke
59. Wagner für Mauersberger
78. Ferfelis für König

Zuschauer: 8.500 Zuschauer (11.200 verkaufte Tickets dank VfL-Partner Postenbörse)


Von: Sebastian Rüther



 

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