Druckerpatronen &
Toner Tintenhexe
1.Magdeburg(6411210201401305)3885
2.Paderborn(2126001701401301)3883
3.Karlsruher SC(3203800101401301)3869
4.Wiesbaden(3404011001401301)3868
5.Würzburger Kickers(3100758321101301)3861
6.Rostock(6200000301401301)3860
7.SV Meppen(0107740601401301)3858
8.Fortuna Köln(2301033001501301)3854
9.Unterhaching(3100151401401301)3854
10.Münster(2124003501401301)3852
11.Jena(6501101301401301)3852
12.VfR Aalen(3500000501401301)3850
13.Halle(6420911901401301)3849
14.Großaspach(3500206401501301)3847
15.FSV Zwickau(6300149301501301)3841
16.SF Lotte(2131001801401304)3840
17.VfL(0108326001401304)3837
18.Werder II(0201148201401302)3831
19.Chemnitz(6300105701401303)3822
20.Erfurt(6500603001401301)3813
VfLNews

News

Zu Gast am Dallenberg

08.03.2018

Am Freitag reist der lila-weiße Tross nach Würzburg, wo einen Tag später das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm steht. Gegner in der Flyeralarm-Arena sind die Würzburger Kickers (Anstoß: 14.00 Uhr).

14 von 20 Drittliga-Trainer waren sich vor der Saison sicher, dass den Würzburger Kickers, die gerade erst aus der 2. Liga abgestiegen waren, die sofortige Rückkehr ins Fußball-Unterhaus gelingen würde. Doch die Experten täuschten sich. Der Saisonstart des runderneuerten Teams ging komplett daneben, nach fünf Spieltagen rangierten die bis dahin sieglosen Kickers auf einem Abstiegsplatz.

Sechs Partien später sah die Lage immer noch bedrohlich aus. Cheftrainer Stephan Schmidt musste seinen Hut nehmen, ihm folgte – zunächst interimsweise und dann auf Dauer - Michael Schiele, der zunächst drei Niederlagen gegen Karlsruhe (0:2), Wiesbaden (0:5) und Köln (1:2) hinnehmen musste. Der Negativserie folgten allerdings sieben dreifache Punktgewinne, die Würzburg wieder ins gesicherte Mittelfeld der 3. Liga katapultierten.

Der erneute Abstieg ist somit kein ernsthaftes Thema mehr, doch damit es 2018/19 wieder aufwärts geht, müssen die Kickers noch einige Baustellen beheben. Dazu gehört z.B. die suboptimale Defensivleistung der laufenden Spielzeit. Wolfgang Hesl und Patrick Drewes kassierten bis dato 38 Gegentore, deutlich mehr als die Top 6 der Tabelle, die den Aufstieg noch fest im Visier haben.
Auch die Heimbilanz lässt 2017/18 einiges zu wünschen übrig. Von 14 Partien in der Flyeralarm-Arena konnten die Würzburger Kickers nur fünf gewinnen.

Gut aufgestellt, weil stets unberechenbar sind die Unterfranken in der Vorwärtsbewegung. Die Torgefahr verteilt sich auf viele Spieler. Neben dem erfolgreichsten Goalgetter Orhan Ademi (8) trafen mit Felix Müller und dem Ex-Osnabrücker Sebastian Neumann (beide 3) sowie Ioannis Nikolaou, Simon Skarlatidis und Patrick Göbel (alle 4) fünf Akteure mindestens dreimal ins Schwarze.

Lila-Weiß gegen Weiß-Rot

Zwischen dem VfL Osnabrück und den Würzburger Kickers gab es erst drei Begegnungen, die Lila-Weißen kassierten dabei allerdings noch keine Niederlage. Dem 1:0-Auswärtssieg im Oktober 2015 folgten zwei 1:1-Unentschieden an der Bremer Brücke.
_______________________________________________
Spieltag: 10.03.2018, 14.00 Uhr, FLYERALARM Arena
Spieltags-Hashtag: #FWKVFL
Gegner-Homepage: www.wuerzburger-kickers.de





Von: Thorsten Stegemann



 

Specials


Volkswagen Osnabrück

VGH-FilmVGH-Film

wettbasiswettbasis

wettbasis

bwinbwin

bwin

team4media
 
Inhalt wird geladen