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1.Osnabrück(0108326001401304)1530
2.Münster(2124003501401301)1526
3.Karlsruhe(3203800101401301)1526
4.Rostock(6200000301401301)1525
5.Uerdingen(2200602301501301)1525
6.Unterhaching(3100151401401301)1524
7.Halle(6420911901401301)1524
8.Wiesbaden(3404011001401301)1523
9.Kaiserslautern(4210653001401301)1520
10.1860 München(3100127101401301)1519
11.Großaspach(3500206401501301)1519
12.Cottbus(6109102601401301)1519
13.Würzburg(3100758321101301)1518
14.Zwickau(6300149301501301)1518
15.Lotte(2131001801401304)1518
16.Jena(6501101301401301)1517
17.Fortuna Köln(2301033001501301)1517
18.Aalen(3500000501401301)1514
19.Meppen(0107740601401301)1512
20.Braunschweig(0101110001401301)159
VfLNews

News

Zu Gast auf der Ostalb

08.11.2018

Nach dem packenden Top-Spiel gegen Uerdingen führt die nächste Auswärtsreise den VfL Osnabrück in die 500 Kilometer entfernte Ostalb Arena. Am Samstag um 14.00 Uhr geht es dort gegen den VfR Aalen.

Schon im Januar war klar, das Aalens Cheftrainer Peter Vollmann seinen Platz zum Saisonende räumen sollte. Präsidium und Aufsichtsrat seien zu der Überzeugung gelangt, „dass nun der richtige Zeitpunkt ist, neue Impulse zu setzen und mit einem neuen Trainer in die Spielzeit 2018/2019 zu gehen“.
Als Nachfolger wurde frühzeitig Argirios Giannikis vorgestellt. Der gebürtige Nürnberger soll dem VfR spätestens zum 100-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2021 „eine realistische Chance“ eröffnen ganz oben mitzuspielen.

Mit 19 Zu- und Abgängen bewegte sich Giannikis im Mittelfeld der Transfertabelle. Der Kader wurde deutlich verjüngt, muss aber auf erfahrene Leistungsträger wie Rico Preißinger (Magdeburg), Sebastian Vasiliadis (Paderborn), Robert Müller (Uerdingen), Maximilian Welzmüller (Bayern München II), Daniel Stanese (Cottbus) oder Gerrit Wegkamp (Lotte) verzichten.

Der Start in die neue Spielzeit verlief denn auch reichlich holprig. An den ersten sechs Spieltagen holte Aalen nur fünf Punkte und auch die jüngsten vier Partien konnten nicht gewonnen werden. Vor allem in der heimischen Ostalb Arena ließ man zu viele Punkte liegen. Lediglich zwei Spiele entschied der VfR für sich, fünf Partien gingen verloren.
Die Baden-Württemberger rangieren so weiter auf einem Abstiegsplatz und schieden obendrein aus dem Länderpokal aus. Am 3. Oktober setzte es eine 0:2-Niederlage beim Oberligisten TSG Backnang.

Auch die anstehenden Aufgaben haben es in sich. Nach dem Spiel gegen den VfL treffen die Aalener auf Uerdingen, Braunschweig, Cottbus, Rostock und Wiesbaden.

Lila-Weiß gegen Schwarz-Weiß

Im Dezember 2011 gab es das erste Duell zwischen Osnabrück und Aalen, dem bis heute sieben weitere folgten. Die Lila-Weißen gingen viermal als Sieger vom Platz, der VfR durfte nach 90 Minuten zweimal jubeln. Zwei Partien endeten unentschieden.
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Spieltag: 10.11.2018, 14.00 Uhr, Ostalb Arena
Spieltags-Hashtag: #VFRVFL
Gegner-Homepage: www.vfr-aalen.de




Von: Thorsten Stegemann



 

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