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1.Münster(2124003501401301)49
2.Uerdingen(2200602301501301)49
3.Unterhaching(3100151401401301)48
4.Osnabrück(0108326001401304)48
5.Zwickau(6300149301501301)48
6.Cottbus(6109102601401301)47
7.Jena(6501101301401301)47
8.Halle(6420911901401301)46
9.Karlsruhe(3203800101401301)46
10.Rostock(6200000301401301)46
11.Großaspach(3500206401501301)45
12.1860 München(3100127101401301)44
13.Aalen(3500000501401301)44
14.Wiesbaden(3404011001401301)44
15.Kaiserslautern(4210653001401301)44
15.Meppen(0107740601401301)44
17.Würzburg(3100758321101301)43
18.Braunschweig(0101110001401301)43
19.Fortuna Köln(2301033001501301)43
20.Lotte(2131001801401304)41
VfLNews

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Zweiter Anlauf gegen Karlsruhe

13.02.2018

Es sollte das letzte Spiel des Jahres 2017 werden, doch das Wetter machte Osnabrückern und Karlsruhern kurz vor Weihnachten einen Strich durch die Rechnung. Am Mittwochabend ist es nun aber soweit. Los geht´s um 19.00 Uhr an der Bremer Brücke.

Die Badener erlebten im ersten Saisonteil ein ähnliches Dilemma wie die Osnabrücker. Nach elf Spieltagen standen gerade einmal zwölf Punkte zu Buche – viel zu wenig für den Aufstiegskandidaten Nr.1, dem im letzten Sommer 19 von 20 Drittliga-Trainern die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga prophezeit hatten.

Unter dem neuen Trainer Alois Schwartz ging es langsam, aber stetig bergauf. Zuletzt blieb Karlsruhe zwölf Spiele in Folge ohne Niederlage und hat zumindest den Relegationsplatz wieder im Visier. Vier Punkte trennen die Badener noch vom Ausscheidungsspiel um die Teilnahme an der 2. Bundesliga. Bei verbleibenden 15 Partien wahrlich keine unlösbare Aufgabe.

Um weiter anzugreifen, müssen allerdings wohl mehr Tore her. Der KSC stellt mit 19 Gegentreffern zwar die beste Abwehr der Liga, traf selbst aber nur 26 Mal ins Schwarze. 15 Karlsruher Treffer gingen dabei auf das Konto der erfolgreichsten Goalgetter Fabian Schleusener (10) und Anton Fink (5).
Um die Offensivabteilung zu verstärken, wurde kurz vor Schließung der Transferperiode Marvin Pourié unter Vertrag genommen. Der in Werne geborene Stürmer trug zuletzt das Trikot des dänischen Erstligisten Randers FC. Er spielte aber auch schon für mehrere andere Vereine in Dänemark, außerdem in England, Russland und Belgien sowie bei 1860 München, Schalke 04 II und beim TuS Koblenz.

Schließlich gilt es für den KSC, die schwache Auswärtsbilanz in den Griff zu bekommen. Die drittbeste Heimmannschaft der Liga, die im Wildpark keine einzige Niederlage hinnehmen musste, konnte nur zwei von elf Spielen auf fremden Plätzen gewinnen. Aus VfL-Sicht darf das dritte Erfolgserlebnis aber natürlich gerne noch etwas auf sich warten lassen …

Lila-Weiß gegen Blau-Weiß

Vier VfL-Siege, fünf KSC-Erfolge, fünf Unentschieden – so lautet die Matchbilanz beider Klubs seit der Zweitliga-Saison 1983/84. Seinerzeit gewannen die Lila-Weißen ihr Hinspiel mit 4:2, die Badener konterten im Wildpark mit einem 4:1-Sieg. Und auch sonst war dieses Duell immer für reichlich Treffer gut. Ein torloses Remis gab es nur am 8. November 2010.
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Spieltag: 14.02.2018, 19.00 Uhr, Bremer Brücke
Spieltags-Hashtag: #VFLKSC
Zum Ticket-Shop: www.vfl.de/ticketshop
Zum Online-Shop: www.vfl.de/shop
Webseite Gegner: www.ksc.de


Von: Thorsten Stegemann



 

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