Beim Heimspiel des VfL Osnabrück gegen die SpVgg Greuther Fürth am vergangenen Sonntag (25. Oktober) zeigten die Fans der Lila-Weißen erneut ihre Spendenbereitschaft. Insgesamt 2.470 Pfandbecher wurden an den Sammelstellen der Bremer Brücke abgegeben. Damit kamen 2.470 EUR für zwei gemeinnützige Organisationen aus Osnabrück zusammen.
Anlässlich des Schinkelspieltags, bei dem der VfL seinen Heimatstadtteil in den Mittelpunkt rückte, ging die Becherpfandspende an die beiden lokalen Initiativen „BaKoS – Die Osnabrücker Ballschule e.V.“ und „Jeder Mensch braucht einen Engel“. Beide Organisationen engagieren sich auf unterschiedliche Weise für Menschen in Osnabrück und leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander.
Während BaKoS Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft den Zugang zu Sport und Bewegung ermöglicht und dabei insbesondere die motorische und soziale Entwicklung fördert, unterstützt die Initiative „Jeder Mensch braucht einen Engel“ benachteiligte Kinder, Familien sowie ältere Menschen in schwierigen Lebenssituationen.
Mit der Spendenaktion wurde das soziale Engagement rund um den Schinkelspieltag auch über das Spielfeld hinaus sichtbar. Die insgesamt 2.470 EUR kommen der Arbeit der beiden Organisationen zugute und unterstützen damit wichtige Angebote für die Menschen vor Ort.
Der VfL Osnabrück bedankt sich bei allen Fans und Stadionbesuchern, die mit der Abgabe ihrer Pfandbecher zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Die Spendenbereitschaft unterstreicht einmal mehr den Zusammenhalt der lila-weißen Gemeinschaft und ihre Verbundenheit mit der Stadt Osnabrück.



Mit der Spendenaktion wurde das soziale Engagement rund um den Schinkelspieltag auch über das Spielfeld hinaus sichtbar. Die insgesamt 2.470 EUR kommen der Arbeit der beiden Organisationen zugute und unterstützen damit wichtige Angebote für die Menschen vor Ort.
Der VfL Osnabrück bedankt sich bei allen Fans und Stadionbesuchern, die mit der Abgabe ihrer Pfandbecher zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Die Spendenbereitschaft unterstreicht einmal mehr den Zusammenhalt der lila-weißen Gemeinschaft und ihre Verbundenheit mit der Stadt Osnabrück.


