Engagement

VfL veranstaltet Schinkel-Spieltag

Beim Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am 25. Oktober rückt der VfL Osnabrück seinen Heimatstadtteil Schinkel in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit Vereinen, Kitas und Einrichtungen aus dem Quartier zeigt der VfL, wie vielfältig, engagiert und lebendig der Schinkel ist und wie eng der Stadtteil und die Lila-Weißen miteinander verbunden sind.

Das Herz des VfL schlägt im Schinkel.

Tom Herter Quartiersmanager

Seit Gründung im Jahr 1899 ist der Arbeiterstadtteil Schinkel die Heimat des VfL, vor 95 Jahren wurde hier die Bremer Brücke errichtet. Der Klub ist für viele Menschen weit mehr als ein Nachbar. „Das Herz des VfL schlägt im Schinkel. Mit der Bremer Brücke als soziokulturelle Begegnungsstätte. Für viele Menschen im Stadtteil gehört der VfL selbstverständlich zur eigenen Identität. Der Schinkel ist vielfältig, bunt und engagiert. Genau das wollen wir beim Schinkel-Spieltag gemeinsam mit den Menschen und Einrichtungen aus dem Stadtteil zeigen“, sagt Quartiersmanager Tom Herter.

Rund um das Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth werden diese Verbindungen auf unterschiedliche Weise sichtbar. Über die Social Media-Kanäle der Lila-Weißen werden Menschen, Orte und Geschichten aus dem Schinkel vorgestellt. Die Becherpfandspende kommt an diesem Tag dem Stadtteil zugute und werden gleichermaßen auf den Sozialen Laden an der Bremer Straße und dem Projekt „Sport vernetzt“ aufgeteilt. Mit den Spenden für „Sport vernetzt“ soll ein Bewegungsangebot in einer Kita im Schinkel unterstützt werden.

VFL Osnabrück Logo

Einen besonderen Platz erhalten auch die vielen Einrichtungen, Vereine und Gruppen, die den Stadtteil jeden Tag mit Leben füllen. Sie können eigene Banner gestalten, die rund um den Spieltag am Zaun zwischen Nordtribüne und Ostkurve am Felix-Löwenstein-Weg präsentiert werden. Darüber hinaus bekommen Gruppen und Einrichtungen die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Partie auf den Videowänden mit eigenen Videospots vorzustellen und auf ihre Arbeit und Angebote aufmerksam zu machen. 64 Personen erhalten durch Tante-Gerhild-Gemeinwohltickets die Chance, das Spiel live im Stadion zu verfolgen. Vor dem Anpfiff wird Quartiersmanager Tom Herter gemeinsam mit den Stadionsprechern über den Stadtteil, seine Besonderheiten und die gewachsene Verbindung zum VfL sprechen. Und auf Kids aus dem Kindertreff Heinz-Fitschen-Haus wartet ein besonderes Highlight, wenn sie entweder mit dem Team von Fürth oder dem VfL gemeinsam einlaufen dürfen.

Nicht einfach ein Verein, der zufällig im Schinkel spielt.

Tom Herter Quartiersmanager

„Der VfL ist nicht einfach ein Verein, der zufällig im Schinkel spielt. Er ist fester Teil des Stadtteils und seiner Geschichte und engagiert sich hier auf vielfältige Weise. Genauso ist der Schinkel ein wichtiger Teil der Geschichte und Identität des VfL. Beim Schinkel-Spieltag wollen wir diese Verbindung feiern und vor allem den Menschen eine Bühne geben, die sich jeden Tag für ihren Stadtteil engagieren“, so Herter.

Der Schinkel und der VfL gehören zusammen und das soll der Schinkel-Spieltag verdeutlichen. Seit Generationen führt der Weg zur Bremer Brücke durch diesen Stadtteil, Menschen aus unterschiedlichsten Lebenswelten begegnen sich hier und finden mindestens über den Fußball als gemeinsamen Nenner an Spieltagen und darüber hinaus zusammen.

Titelbild: Martina Hájková Marques

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