Profis

Kyereh erstmals dabei: Vorfreude auf die Bremer Brücke wächst

Kofi Kyereh erstmals mittendrin, intensive Spielformen und viel Tempo auf dem Trainingsplatz: Bei der heutigen Einheit an der Illoshöhe arbeitete die Mannschaft unter anderem an Passspiel, Wahrnehmung und Pressingverhalten. Für unseren Neuzugang war es zugleich ein weiterer wichtiger Schritt zurück ins Mannschaftstraining. 

Nach einem lockeren Warm-up unter der Leitung von Athletiktrainer Tim Schütte zum Start der Einheit, bei der nur Jonathan Wensing fehlte, der aber bereits gute Fortschritte macht, startete die Mannschaft in zwei Rondos, die von Frithjof Hansen und Ferydoon Zandi betreut wurden. Der Schwerpunkt lag dabei auf einem sauberen Passspiel und einer guten Raumaufteilung. Im zweiten Durchgang wurde die Intensität sowohl bei Tim als auch bei den beiden Co-Trainern merklich erhöht. 

Anschließend wurden die Rondos vergrößert und auch die Torhüter kamen hinzu, nachdem sie zuvor von Daniel Davari aufgewärmt worden waren. Eine Gruppe spielte in Überzahl auf einem Kleinfeld mit großen Toren. Dabei zappelte der Ball regelmäßig im Netz. Auch Neuzugang Kyereh erzielte sein erstes Tor an der Illoshöhe: Zunächst ließ er einen Pass clever durchlaufen, setzte direkt nach und vollendete anschließend nach einem Querpass. 

VFL Osnabrück Logo

Die andere Gruppe absolvierte ein Ballbesitzspiel auf vier Minitore. Hier standen besonders die visuelle Wahrnehmung und das schnelle kognitive Erfassen der Spielsituation im Mittelpunkt. Viele Spieler trugen Leibchen mit zwei unterschiedlichen Farben, wodurch sich die Zusammensetzung der Teams immer wieder veränderte. Die Spieler mussten entsprechend schnell reagieren, sich neu orientieren und sich innerhalb kürzester Zeit auf wechselnde Mitspieler einstellen – und dabei natürlich weiterhin sauber in ihren Aktionen bleiben. 

Danach ging es in ein Elf-gegen-elf von Sechzehner zu Sechzehner, zunächst ohne Torhüter. Treffer durften ausschließlich aus der gegnerischen Hälfte erzielt werden. Dadurch waren die Jungs gefordert, entweder früh und aggressiv zu pressen oder den Gegner in der eigenen Hälfte so konsequent anzulaufen, dass keine “freien Füße” entstanden und einfache Tore verhindert wurden. 

Nach dieser Spielform war für Kofi Kyereh Schluss. Nach seiner Verletzung wird er Schritt für Schritt wieder an das volle Mannschaftstraining herangeführt. Abgerundet wurde die intensive Trainingseinheit durch ein Abschlussspiel mit Torhütern.

Titelbild: Jonas Jürgens

Text: Timo Beermann

Weitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere NewsWeitere News

Weitere News