



In Bad Oldesloe geboren und aufgewachsen machte sich Leon Opitz im norddeutschen Jugendfußball schnell einen Namen und weckte somit bereits früh das Interesse von den großen Klubs. Über den VfB Lübeck kam er ins Nachwuchsleitungszentrum des Hamburger SV, wo er vier Jahre lang unter anderem auch mit Lukas Bornschein in einer Mannschaft spielte. 2020 trennten sich jedoch die Wege der beiden heutigen Osnabrücker, als Opitz in das Internat vom SV Werder Bremen wechselte und dort später, in deren Zweitvertretung, auch die ersten Schritte im Herrenbereich machte. In der vergangenen Saison wurde der schnelle Außenbahnspieler in die 2. Bundesliga zum Karlsruher SC ausgeliehen, konnte sein Potenzial dort allerdings in nur 13 Einsätzen teilweise andeuten. Nach seinen ersten Erfahrungen in der 2. Bundesliga möchte der 21-Jährige nun also während seiner Leihe beim VfL Osnabrück endgültig in der Liga ankommen und offensiv für den ein oder anderen Torjubel an der Bremer Brücke sorgen.