Die Inklusionswoche der HHO und des VfL Osnabrück ist am heutigen Montag mit einem echten Highlight gestartet. An den Standorten in Hasbergen, Wallenhorst und Sutthausen waren VfL-Spieler zu Besuch.
In Sutthausen besuchten Jannik Müller und Ismail Badjie die Werkstätten, in Wallenhorst waren Lars Kehl und Niklas Sauter zu Gast, und in Hasbergen freuten sich die Beschäftigten über den Besuch von Fridolin Wagner und Robin Meißner.
Bei gemeinsamen Kickerturnieren stand vor allem der Spaß im Mittelpunkt. Im Anschluss blieb Zeit für Selfies, persönliche Gespräche und Autogramme. Die offene und nahbare Art der Spieler sorgte für eine besonders herzliche Atmosphäre und viele tolle Momente.
An allen drei Standorten wurde sichtbar, wie groß die Begeisterung für den VfL ist – nicht nur aufgrund der aktuell starken sportlichen Situation. Für viele Werkstatt-Beschäftigte ist der VfL ein wichtiger Teil ihres Alltags und ihrer Identität.

Das steht noch an
In der Inklusionswoche unterstützen Werkstatt-Beschäftigte den VfL unter anderem im Fanshop, beim Zeugwart oder in der Medienabteilung und erhalten dabei spannende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche des Vereins. Geplant ist außerdem eine gemeinsame Trainingseinheit am Mittwoch unter der Leitung von VfL-Co-Trainer Frithjof Hansen.
Den Abschluss bildet das Heimspiel am Samstag gegen den SC Verl. Am Spieltag übernehmen HHO-Beschäftigte verschiedene Aufgaben rund ums Stadion und sind aktiv ins Geschehen eingebunden.
Gemeinsam für mehr Inklusion
Die Inklusionswoche zeigt, wie zwei starke Identifikationsstifter der Region gemeinsam etwas bewegen können. Ziel ist es, Inklusion sichtbar zu machen und weiter voranzutreiben. Gerade der Sport hat dabei eine besondere Vorreiterrolle: Er bringt Menschen zusammen, schafft Begegnungen auf Augenhöhe und überwindet Barrieren ganz selbstverständlich. Die Inklusionswoche setzt genau hier an und ist ein starkes Zeichen für eine offene und inklusive Gesellschaft in und um Osnabrück.
Text & Fotos: HHO & VfL




