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Mannheim zu Gast an der Brücke: VfL will vierten Heimsieg in Folge
Am Samstagnachmittag empfängt der VfL Osnabrück den SV Waldhof Mannheim an der Bremer Brücke (Anpfiff: 14:00 Uhr). Gegen die „Buwe“ wollen die Lila-Weißen an die erfolgreiche englische Woche anknüpfen und den vierten Heimsieg in Folge einfahren. Der Vorbericht.
Der Gegner
Der Sportverein Waldhof Mannheim spielt eine sehr ruhige Saison und befindet sich schon seit längerer Zeit im Tabellenmittelfeld der 3. Liga. Mit 42 Punkten steht man aktuell auf dem neunten Tabellenplatz. Mit 18 Punkten Abstand auf die Abstiegsplätze und neun Zählern auf den Relegationsrang können die „Buwe“ also von nun an befreit aufspielen. Wenn der SVW am Samstag an der Bremer Brücke aufläuft, werden sicherlich einige Akteure auf dem Rasen stehen, die im Hinrundenduell noch nicht Teil des Kaders waren. Denn im Winter präsentierte man in Mannheim insgesamt vier Neuzugänge, die allesamt bereits einige Spielminuten sammelten. Neben den beiden Leihneuzugängen Sanoussy Ba (Eintracht Braunschweig) und Oluwaseun Ogbemudia (1. FC Union Berlin) sicherte man sich auch die Dienste von Lovis Bierschenk (1. FSV Mainz 05 II) und Vincent Thill (vereinslos). Dabei waren die neuen Namen in der Rückrunde bereits häufig in der Anfangsformation der Mannheimer zu finden. So verpasste Oluwaseun Ogbemudia seit seiner Ankunft kein einziges Spiel, Sanoussy Ba sogar keine einzige Minute. Dies liegt vermutlich auch daran, dass der SVW auf der Gegenseite einige Abgänge vermeldete. Für viel Aufruhr sorgte dabei der Abgang von Kennedy Okpala, der in der Hinrunde in 18 Spielen sieben Tore und drei Vorlagen erzielte und daraufhin zum Zweitligisten SC Paderborn wechselte. Zuvor gab es jedoch Unstimmigkeiten bei den Ablösemodalitäten, die nach Gesprächen beigelegt werden konnten. Reibungsloser verlief dagegen der Wechsel von Innenverteidiger Malte Karbstein, der nun für den Ligakonkurrenten Jahn Regensburg aufläuft und somit am vergangenen Wochenende auf den VfL Osnabrück traf.
Auf der Trainerbank der Mannheimer sitzt seit August 2025 Luc Holtz. Der Luxemburger trat die Nachfolge von Dominik Glawogger an, der bereits nach dem zweiten Spieltag der aktuellen Saison entlassen wurde. Seitdem ist der 56-Jährige im Amt und fuhr in seinen bisherigen 28 Pflichtspielen 15 Siege ein. In seiner taktischen Grundausrichtung zeigt sich Holtz dabei flexibel. Die Mannheimer rotieren immer wieder zwischen Dreier- und Viererkette. Was jedoch spätestens seit der Rückrunde Bestand hat, ist die alleinige Sturmspitze. Dort wechselten sich zuletzt Terrence Boyd und Felix Lohkemper in der Startformation ab, wobei Lohkemper teilweise auch auf dem Flügel zusammen mit Boyd auf dem Platz stand. Beim Gastspiel in Osnabrück werden die beiden Toptorschützen des SVW allerdings aufgrund der Rotsperre von Terrence Boyd definitiv nicht gemeinsam auf dem Rasen stehen. Während Boyd, der im Sommer seine Karriere beenden wird, in dieser Saison neun Tore erzielte, steht Lohkemper mit 13 Treffern auf dem ersten Platz der internen Torjägerliste. Dass der 31-Jährige eine gewisse Torgefahr ausstrahlt, ist in Osnabrück längst bekannt. Kein anderer aktueller Drittligaspieler traf so oft gegen den VfL wie Lohkemper (vier Tore). Wenn der Mittelstürmer gegen die Lila-Weißen in der Anfangsformation stand, erzielte er stets einen Treffer. Im Dress des Waldhofs war er in bislang allen drei Partien erfolgreich.
Die Ausgangslage
In den letzten fünf Partien fuhren die Mannheimer zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen ein. Am vergangenen Wochenende feierte man einen 3:1-Heimsieg gegen den Abstiegskandidaten TSV Havelse. Alle Tore des SVW erzielte dabei der bereits erwähnte Felix Lohkemper. Dieser sorgte mit seinem Treffer zum 1:0 auch für die Halbzeitführung des SVW im Hinspiel gegen die Osnabrücker. Mit dem Wiederanpfiff blühten die Lila-Weißen jedoch auf und drehten die Partie noch eindrucksvoll zu einem 4:1-Auswärtssieg. Zwei Vorlagen steuerte damals Lars Kehl zum Sieg bei. In bislang allen drei Partien, die der 23-Jährige im Dress des VfL gegen Waldhof Mannheim bestritt, lieferte er immer mindestens eine Torbeteiligung (zwei Tore, zwei Vorlagen). Generell zeigt sich Kehl in dieser Saison in Topform. So spielte er 63 Chancen für den VfL heraus, was den sechstbesten Wert unter allen Drittligaakteuren darstellt.
Bei den Mannheimern stellt Arianit Ferati das Pendant zu Lars Kehl dar. Der 28-Jährige spielte 60 Chancen heraus, woraus insgesamt acht Tore resultierten, und ist damit der beste Vorlagengeber der „Buwe“. Auch in den Teamstatistiken weisen die beiden Mannschaften in der Offensive sehr ähnliche Werte auf. So gaben beide Teams jeweils 390 Torschüsse auf das gegnerische Gehäuse ab. Aus diesen Versuchen konnte der SVW genau ein Tor mehr als der VfL erzielen (46 zu 45). Der entscheidende Grund, warum die beiden Mannschaften in der Tabelle 13 Punkte und acht Plätze trennen, ist also in den Defensivwerten zu suchen. Seit 13 Spielen konnten die Mannheimer nicht mehr zu Null spielen und kassierten mit 49 Gegentoren fast doppelt so viele wie die Lila-Weißen (25 Gegentore). Die Mannschaft von Cheftrainer Timo Schultz konnte zuletzt bei den Siegen gegen Viktoria Köln (2:0) und Jahn Regensburg (2:0) zweimal in Folge die weiße Weste behalten. In der Rückrunde kassierten die Osnabrücker insgesamt nur vier Gegentore und sind im neuen Jahr weiterhin ungeschlagen.
Dies soll auch gegen die Mannheimer so bleiben. Historisch gesehen hat der VfL in der 3. Liga erst ein einziges Mal gegen Waldhof Mannheim verloren. Bei der 1:2-Niederlage im April 2022 erzielte dabei Fridolin Wagner, damals noch im Trikot des SVW, beide Mannheimer Tore. Ein paar Monate später, am 1. Oktober 2022, lief der 28-Jährige erneut mit den Mannheimern an der Bremer Brücke auf. Dieses Mal erlebte er jedoch einen rabenschwarzen Tag. Denn der VfL traf an diesem Nachmittag ganze fünfmal ins Gehäuse des Waldhofs und fuhr somit den zweithöchsten Heimsieg nach der Jahrtausendwende ein. Nur beim 6:1-Heimsieg gegen den Chemnitzer FC im Februar 2018 konnten die Osnabrücker in einem Heimspiel in der 3. Liga noch öfter treffen.
Das Personal
Fünf Ausfälle muss Trainer Luc Holtz für die Partie am Samstag verkraften. So reisen Terrence Boyd (Rotsperre), Jascha Brandt (Kreuzbandriss), Lucien Hawryluk (Muskelfaserriss), Sascha Voelcke (Schambeinentzündung), Tim Sechelmann und Adama Diakhaby (Probleme an der Achillessehne) nicht mit nach Osnabrück. Ein Einsatz von Arianit Ferati ist zudem noch fraglich.
Timo Schultz muss auf Seiten der Lila-Weißen, wie so oft in dieser Saison, keinen Spieler ersetzen. Erneut kann der 48-Jährige auf den kompletten Kader zurückgreifen.
Stimmen zum Spiel
Wie VfL-Cheftrainer Timo Schultz im Spieltagsinterview am Donnerstagmittag verriet, macht er die Qualität der Mannheimer vor allem an ihrer Tagesleistung fest. „Allein die Tatsache, dass sie dreizehn Spiele gewonnen und zwölf verloren haben, sagt schon sehr viel aus. Es ist eine Mannschaft, die, wenn sie gut drauf ist, sicherlich zu den absoluten Topmannschaften der Liga gehört. Aber sie schafft es nicht immer, das auf den Platz zu bringen. Sie haben viele Spieler drin, die schon einen Marktwert von acht oder zehn Millionen Euro hatten und die teilweise einfach auf der Suche nach ihrer Form oder ihrer Rolle in der Mannschaft sind. Letztendlich schauen wir natürlich immer auf den Gegner. Bei der individuellen Qualität, die sie haben, ist das auch zwingend notwendig. Auf der anderen Seite spielen wir hier zu Hause an der Bremer Brücke. Wir haben dieses Jahr auch schon gezeigt, dass wir hier eine Macht sein können, und auch am Samstag sollen die drei Punkte unbedingt hierbleiben.“
Angesprochen auf die Unterstützung der VfL-Fans im Saisonendspurt verwies der 48-Jährige auf die Topform der Anhänger über die gesamte Saison hinweg und verriet zudem, dass er sich auch über Gästebesuch an der Bremer Brücke freut. „Wir werden ja das ganze Jahr über – sowohl zu Hause als auch auswärts – massiv von unseren Fans unterstützt. Das ist natürlich ein Vorteil. […] Ich glaube, die beiden Spiele, in denen wir am schlechtesten ausgesehen haben, waren die, in denen nur wenige Gästefans anwesend waren. Dementsprechend freue ich mich, wenn Gästefans mitkommen. Aber am Ende hoffe ich, dass alle Zuschauer – vor allem die in lila-weiß – das Stadion am Samstag glücklich verlassen.“
Mannheim-Coach Luc Holtz hob in der Pressekonferenz vor dem Spiel die Qualitäten der Lila-Weißen hervor. „Wir wissen, dass wir gegen eine sehr gute Mannschaft spielen werden, die nur wenige Tore kassiert. Wenn man sich die Spiele anschaut, sieht man, dass sie aus wenigen Situationen viel machen. Deshalb sind sie auch zurecht Tabellenführer. Wir müssen uns auf einen Gegner vorbereiten, der sehr geduldig und erfahren ist und eine sehr hohe individuelle Qualität in der Mannschaft hat. Wir haben durch den Sieg am Samstag eine gewisse Ruhe und Selbstvertrauen gewonnen, aber wir wissen um die Schwere der Aufgabe.“
TV und Liveticker
Der Pay-TV Sender Magenta Sport überträgt die Partie ab 13:45 Uhr live. Zudem meldet sich wie gewohnt kurz vor Spielbeginn auch das Liveradio presented by Fuchs Group unter vfl.de/liveradio. Ansonsten ist das Spiel auch im Liveticker in der App und über die Website verfolgbar.
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Starker Auftritt an der Brücke: VfL besiegt Mannheim deutlich
Mit einer überzeugenden Leistung feierte der VfL Osnabrück am Samstagnachmittag einen deutlichen 4:1-Heimsieg gegen den SV Waldhof Mannheim. Nach einer knappen Halbzeitführung drehten die Lila-Weißen nach dem Wiederanpfiff mit gut herausgespielten Umschaltsituationen auf. Der Spielbericht.
Zwei Veränderungen nahm Cheftrainer Timo Schultz im Vergleich zur letzten Partie in Regensburg vor. Frederik Christensen und Kevin Wiethaup nahmen zunächst auf der Bank Platz. Dafür standen Fridolin Wagner und Ismail Badjie von Beginn an auf dem Rasen. Auf der Gegenseite rotierte Luc Holtz bei den Mannheimern auf drei Positionen und verschaffte Eigengewächs Denis Kryeziu so zu seinem Drittligadebüt. Außerdem rückten Julian Rieckmann und Diego Michel (beide nach Gelbsperre) zurück in die Anfangsformation.
Von Beginn an zeigten sich die Osnabrücker am Samstagnachmittag offensivfreudig und forderten Waldhof-Keeper Thijmen Nijhuis bereits in der zweiten Minute heraus. Nach einem sehenswerten Zusammenspiel der Lila-Weißen spielte David Kopacz von der rechten Außenbahn in den Sechzehner, wo der einlaufende Robin Meißner das Spielgerät clever durchließ und somit Lars Kehl zum Abschluss kam. Sein Schuss flog nur knapp über das Gehäuse der Gäste (2‘). Damit war die Marschroute der Partie vorgegeben, denn auch in den Folgeminuten war der VfL das klar spielbestimmende Team. David Kopacz feuerte in der neunten Minute erstmals vom Sechzehnerrand auf das Tor des SVW ab, verfehlte dieses jedoch knapp links (9‘). Nur drei Minuten später durfte der 26-Jährige dann zum dritten Mal in Folge jubeln: Nijhuis ließ einen Distanzschuss von Kehl zur Seite abprallen, Kopacz setzte nach und brachte den Nachschuss im Tor unter (12‘).
Erst zehn Minuten später musste Lukas Jonsson erstmals in der Partie eingreifen, als Diego Michel aus der Distanz eine Mischung aus Flanke und Torschuss in den Strafraum brachte. Der Schwede fing den Ball jedoch ohne Probleme ab (22‘). Während Kopacz auf der rechten Außenbahn für Wirbel sorgte, lief auch Ismail Badjie auf der linken Seite immer wieder seinen Gegenspielern davon. In der 24. Minute zog der 20-Jährige mit seinem gewohnt schnellen Antritt nach innen und mit rechts auf das Tor. Haarscharf flog die Kugel jedoch am rechten Pfosten vorbei ins Toraus (24‘). Die Mannheimer setzten in dieser Phase immer wieder zu aussichtsreichen Kontern an, doch die Osnabrücker Defensive blieb gewohnt stabil. Sowohl Jannik Müller in der Anfangsphase (7‘) als auch Robin Fabinski (33‘) klärten mit Grätschen, die gebührenderweise mit Szenenapplaus honoriert wurden, die Offensivversuche der Gäste. Die beste Torgelegenheit des SVW in der ersten Hälfte erfolgte schließlich in der 40. Minute, als Samuel Abifade den Ball auf Diego Michel zurücklegte, dieser die Kugel trotz guter Schussposition jedoch knapp rechts am Tor vorbeisetzte (40‘). Wenig später pfiff Schiedsrichter Felix Grund zur Halbzeitpause.
Auch im zweiten Durchgang durften die mit 14.743 Zuschauern im Heimbereich ausverkaufte Bremer Brücke einen frühen Treffer des VfL bejubeln. Nach einer Umschaltsituation verlagerte Lars Kehl den Ball auf die linke Seite, wo Robin Meißner das Spielgerät annahm und durch die Beine von Verteidiger Denis Kryeziu ins kurze Eck traf (54‘). Wenig später verhinderte Nijhuis mit einer starken Parade den Doppelschlag, als Lars Kehl ins lange Eck schlenzte (58‘). Keine Chance hatte der Schlussmann allerdings elf Minuten später, als erneut Kehl Meißner in den Lauf schickte und dieser allein auf den Torwart zulief. Seinen Schuss konnte Nijhuis zwar parieren, doch der Ball prallte gegen das Bein von Meißner und von dort ins Tor, sodass der 26-Jährige wie schon im Hinspiel einen Doppelpack schnürte (69‘).
Danach beruhigte sich die Partie aufgrund des Spielstandes sichtlich, dennoch durften die Osnabrücker nochmals feiern. Tony Lesueur beförderte nach einem Solo am rechten Flügel die Kugel auf den langen Pfosten, an dem Robin Fabinski höher als sein Gegenspieler sprang und den Ball mit dem Kopf gegen die Laufrichtung des Keepers ins rechte Eck setzte (84‘). Für den 22-Jährigen war es der erste Treffer für den VfL, den er anschließend ausgelassen vor der Ostkurve feierte.
Ein wenig getrübt wurde die ausgelassene Stimmung an der Brücke in der Nachspielzeit, als Felix Lohkemper nach einem Steckpass von Julian Rieckmann allein vor Lukas Jonsson auftauchte und in die rechte Ecke einschob (90+4‘). Sekunden später war die Partie endgültig beendet und der vierte Heimsieg in Folge des VfL damit beschlossene Sache. Mit fünf Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten FC Energie Cottbus fahren die Lila-Weißen am kommenden Sonntag zur Zweitvertretung der TSG Hoffenheim (Anpfiff: 13:30 Uhr).
Nach der anschließenden Länderspielpause empfangen die Osnabrücker dann den 1. FC Schweinfurt. Für die Partie am Ostersamstag (04. April) gibt es im Online-Ticketshop nur noch Stehplatztickets für die Dieckmann-Westkurve. Am kommenden Dienstag beginnt zudem der Ticketverkauf für die Heimspiele gegen den FC Energie Cottbus und den SC Verl.
Tore:
1:0 (Kopacz 12‘), 2:0 (Meißner 54‘), 3:0 (Meißner 69‘), 4:0 (Fabinski 84‘), 4:1 (Lohkemper 90+4‘)
Aufstellungen:
VfL Osnabrück:
Jonsson – Fabinski, Müller, Wiemann – Kammerbauer (Lesueur 70‘), Wagner (Tesche 80‘), Jacobsen, Badjie (Christensen 57‘), Kehl (Kania 80‘), Kopacz (Pröger 70‘) – Meißner
SV Waldhof Mannheim:
Nijhuis – Klünter, Hoffmann, Ogbemudia – Ba, Rieckmann, Abifade (Mendes 66‘), Kryeziu (Thill 66‘), Michel (Asallari 55‘), Bierschenk (Masca 55‘) – Lohkemper
Spielplan
| SSV Jahn Regensburg | 0: 2 | VFL Osnabrück |
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. Spieltag
Sa. 07.03.2026 Anstoß: 16:30 Uhr
Jahnstadion Regensburg Zum Matchcenter > |
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| VFL Osnabrück | 4: 1 | SV Waldhof Mannheim |
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. Spieltag
Sa. 14.03.2026 Anstoß: 14:00 Uhr
Bremer Brücke Zum Matchcenter > |
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| TSG 1899 Hoffenheim II | vs. | VFL Osnabrück |
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. Spieltag
So. 22.03.2026 Anstoß: 13:30 Uhr
Dietmar-Hopp-Stadion Zum Matchcenter > |
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