Der VfL Osnabrück steht als Meister der 3. Liga fest. Wie der DFB mitteilt, wird die Mannschaft am Samstag im Anschluss an das Heimspiel gegen den SSV Ulm 1846 Fußball vor heimischem Publikum an der Bremer Brücke offiziell geehrt.

Bereits vor dem Auswärtsspiel beim SV Wehen Wiesbaden war klar, dass dem VfL der Aufstieg und die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sind. Durch die Ergebnisse auf den anderen Plätzen stand die Entscheidung vorzeitig fest.

Ausschlaggebend waren der deutliche Sieg der Zweitvertretung des VfB Stuttgart gegen Rot-Weiss Essen sowie der Erfolg des MSV Duisburg über Energie Cottbus. Damit war der VfL rechnerisch nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. Der Aufstieg wurde auswärts in Wiesbaden perfekt gemacht, die Meisterschaft zugleich endgültig gesichert.

Die offizielle Krönung folgt nun an der Bremer Brücke. Am 37. Spieltag empfängt der VfL den SSV Ulm 1846 Fußball, Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr. Im Anschluss an die Partie wird die Mannschaft um Kapitän Jannik Müller und Cheftrainer Timo Schultz den Meisterpokal entgegennehmen.

Die Ehrung wird durch Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sowie Tom Eilers, Vorsitzender des Ausschusses 3. Liga, vorgenommen. Vor den eigenen Fans erhält der VfL damit die verdiente Auszeichnung für eine herausragende Saison.