1.Paderborn(2126001701401301)410
2.Fortuna Köln(2301033001501301)410
3.Werder II(0201148201401302)410
4.VfR Aalen(3500000501401301)49
5.Wiesbaden(3404011001401301)49
6.Magdeburg(6411210201401305)49
7.Münster(2124003501401301)47
8.Rostock(6200000301401301)47
9.Großaspach(3500206401501301)47
10.Jena(6501101301401301)44
11.Karlsruher SC(3203800101401301)44
12.Chemnitz(6300105701401303)44
13.Unterhaching(3100151401401301)44
14.SV Meppen(0107740601401301)44
15.Würzburger Kickers(3100758321101301)42
16.Halle(6420911901401301)42
17.FSV Zwickau(6300149301501301)42
18.Erfurt(6500603001401301)42
19.VfL(0108326001401304)42
20.SF Lotte(2131001801401304)41
VfL > Bremer Brücke

Stadion-Historie

Die Bremer Brücke

21. November 1931
– Baubeginn: Von einem Darlehen seiner Vereinswirtin Anna Kuhlenbeck finanziert und durch viel Eigenleistung, sowie Unterstützung durch städtische Einrichtungen (Grünflächenamt und Müllabfuhr) und den jüngst eingerichteten freiwilligen Arbeitsdienst (später verpflichtender Reichsarbeitsdienst) startet der SC Rapid Osnabrück die Anlage eines modernen Stadions mit Laufbahn und Flächen für Leichtatlethik

22. Mai 1933 – Einweihung der „modernsten Spielstätte Osnabrücks“ unter der begeisterten Teilnahme des Vereins und der Bevölkerung – bereits unter massiver Einflussnahme der Nationalsozialisten, die Parallelen zogen zwischen „dem Werk unseres Volkskanzlers Adolf Hitler“ sowie der Leistung  des SC Rapid

Sommer 1939 – Modernisierung, Erweiterung um 500 Sitzplätze und Übernahme durch den VfL, der sich 1938 wieder mit dem einst abgespaltenen SC Rapid vereinigte und der bis zu diesem Zeitpunkt an der Gartlage gespielt hatte

1939-1945 – Im Zweiten Weltkrieg wurde das Spielfeld von mindestens elf Sprengbomben schwersten Kalibers getroffen, auch die Zuschauerränge wurden durch die Angriffe beschädigt oder verwilderten aufgrund mangelnden Spielbetriebs der späten Kriegsjahre

27. Juli 1946 – Erstes Spiel nach dem Krieg, nachdem die Vereinsmitglieder in mühsamer Arbeit neben dem Wiederaufbau der eigenen Häuser und Existenzen die Spielfläche planiert und die Wälle wiederhergestellt hatten

10. September 1947 – Die Kampfbahn Bremer Brücke wird kurz vor Beginn der neuen Saison der Oberliga Nord offiziell wiedereröffnet

Februar 1952 – „Schafft Platz für 40.000 Zuschauer“: Binnen kürzester Zeit näherte sich der VfL dieser Forderung der Freien Presse an, indem er in wochenlanger Tag- und Nachtarbeit Zusatztribünen und erhöhte Zuschauerwälle anlegen ließ. Grund war die Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, bei der teilweise über 35.000 Menschen im Stadion gewesen sein sollen.

1968 – Während der VfL Ende der 60er in seine „Goldenen Jahre“ aufbrach, wirkte das Stadion zu dieser Zeit eher baufällig, sodass die Stadt das Fassungsvermögen offiziell auf 28.500 begrenzte und der Verein wiederum mit dem Bau einer zusätzlichen Holztribüne reagierte – allerdings ohne Baugenehmigung.

1974 – Über zwanzig Jahre nach der letzten Modernisierung übernahm die Stadt das Stadion und leitete eine grundlegende Erneuerung ein. Im ersten Schritt wurde die Haupttribüne mit einem Dach versehen

Februar 1975 – Einweihung der heute charakteristischen Flutlichtanlage in einem Freundschaftsspiel gegen Borussia Mönchengladbach
1979-1980 – Erneuerung der Hintertortraversen durch moderne Betonstufen, anschließend Überdachung

1986 – Nach erfolgreicher Grundstücksenteignung konnte die berühmteste „Zahnlücke“ des deutschen Fußballs in der Nordwestecke des Stadions geschlossen werden – allerdings niedriger als die angrenzenden Tribünenbereiche.

2008 – Abriss der alten Nordgeraden und Neubau der modernen Sitzplatztribüne Nord (+Affenfelsen) mit Funktionstrakt, Installation von zwei Anzeigetafeln und einer Rasenheizung

2011 – Vervollständigung der Nordtribüne nach dem Erwerb des berühmten Gartengrundstücks

2017 – Rückkehr zum traditionellen Stadionnamen Bremer Brücke  


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