Seit dem 23. Juni hatten alle Dauerkartenbesitzer aus der Saison 2019/20 die Möglichkeit, ihren Stammplatz an der Bremer Brücke auch für die bevorstehende Spielzeit 2021/22 zu sichern. Insgesamt wurden 3.800 Dauerkarten (ohne VIP-Tickets und Lebenslange Dauerkarten) gebucht, die meisten Fans haben die für die Variante KOMBI entschieden – inklusive Heim- oder Auswärtstrikot sowie Vorkaufsrecht auf das DFB-Pokalspiel gegen den SV Werder Bremen. Am 06. Juli startet die 2. Verkaufsphase, in der sich Mitglieder und Crowdfunder mit beliebig vielen Jahreskarten eindecken können. Außerdem haben Dauerkartenbesitzer die Möglichkeit zusätzliche Jahreskarten zu erwerben.

Verkaufsphase 2 ab dem 06. Juli

Vom 06. Juli ab 13:00 Uhr bis zum 11. Juli um 23:59 Uhr können Vereinsmitglieder und Crowdfunder auf die noch zur Verfügung stehenden Plätze an der Bremer Brücke zugreifen und sich ihre Dauerkarten sichern! Gleiches gilt für Dauerkartenbesitzer, die zusätzliche Jahreskarten buchen möchten. Erhältlich sind die Dauerkarten im Online-Shop unter www.vfl.de/ticketshop, über die Ticket-Hotline (01806 77 1899 (Montag bis Samstag von 08:00 bis 18:00 Uhr und Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr ist die Hotline erreichbar (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz)), im Fanshop an der Bremer Brücke (Montag bis Freitag 13:00 bis 18:00 Uhr) oder im L&T Sporthaus (Montag bis Samstag 09:30 bis 19:00 Uhr).

Dauerkarten in zwei Varianten

Alle VfL-Fans haben die Wahl zwischen zwei Dauerkartenvarianten. Die erste Option: „KOMBI“ bietet die Möglichkeit auf alle Ligaheimspiele. Im Preis der Dauerkarte ist ein neues Heim- oder Auswärtstrikot enthalten, das Anfang Juli offiziell vorgestellt wird. Je früher also wieder so viele Zuschauer wie möglich an der Bremer Brücke dabei sein dürfen, umso günstiger wird diese Dauerkarte – denn das neue Trikot hat einen Wert von 74,99 Euro! Inbegriffen ist auch das Vorkaufsrecht auf das DFB-Pokalspiel gegen den SV Werder Bremen!
Die zweite Option: „FLEX“ beginnt erst, wenn wieder die volle Zuschauerauslastung möglich ist, konkret: nach dem „Endlich wieder“-Spiel. Erst ab diesem Zeitpunkt wird auch der Dauerkartenpreis berechnet, der sich an den dann noch ausstehenden Heimspielen orientiert.

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